Über

Minima Mortalia ist einerseits das Nachfolge- und Archivverwaltungsblog von heartcooksbrain, andererseits auch nicht. Nicht nur. Es setzt unter veränderter Herausgeberschaft und auf’s Minimum geschrumpfter Autorengarde einige Dinge fort, geht aber auch andere, neue Wege. Minima Mortalia ist kein „reines“ Musikblog, sondern versucht die Perspektive über Musik hinaus zu erweitern.

Vornehmlich geht es hier natürlich um die Besprechung von Musik, insbesondere von Platten und Konzerten aus den weitläufigen Gebieten von Punk, Hardcore, Indie, Postrock und dergleichen. Das zweite, stärker gewichtete Standbein bilden jedoch gelegentliche Beiträge zu (sub- und pop-)kulturellen, politischen, gesellschaftlichen, philosophischen und medialen Themen und Entwicklungen, soweit dies der hiesige Blogger bestenfalls für sinnvoll und schlimmstenfalls für nötig hält.

Apropos Blogger…

Bild: suessmichael.de

Name: Martin Oswald (twitter)
Ort: Regensburg
Zehn erwähnenswerte Platten:

  • Aereogramme – My Heart Has A Wish That You Would Not Go
  • At the Drive-In – Relationship of Command
  • Bright Eyes – I’m Wide Awake, It’s Morning
  • Jimmy Eat World – Clarity
  • Light Bearer – Silver Tongue
  • Muff Potter – Von Wegen
  • Pascow – Diene Der Party
  • Radiohead – Kid A
  • Sigur Rós – ()
  • Tagtraum – Augen Auf Und Durch