EP: Muncie Girls/Sandlotkids | Kála | City Light Thief | Ära Krâ

MuncieGirls_SandlotkidsMuncie Girls/Sandlotkids – Split Single

Die Split Single ist mittlerweile schon ein Weilchen draußen, aber dafür nicht minder spannend. Stilistisch passen Muncie Girls und Sandlotkids nicht unbedingt zusammen, doch erfüllt diese 4-Song-Split genau das, was sie erfüllte sollte. Zwei Bands zusammenzubringen, die von einander profitieren könnten, einen Einblick in das jeweilige Schaffen zu gewähren und ganz wichtig: Nicht überflüssig zu sein. Das gelingt solchen kleinen Scheiben, die man auf dem Plattenteller dauernd herumdrehen muss, nicht immer. Hier jedoch geht alles auf. Muncie Girls aus Exeter schicken Gone With the Wind von ihrer 2016 erscheinenden LP und Ramones‘ Pet Sematary ins Rennen, das sie mit ihrem nachdenklichen, nicht allzu stürmischen Poppunk hervorragend covern. Während Muncie Girls aber geradezu beschwingt klingen, gehen Sandlotkids aus München deutlich verträumter, ja trauriger zu Werke und sparen nicht an Pathos und großen Gesten. Das macht aber gar nichts, im Gegenteil. Solange mit Dramatic Comedy und Wide Awake Songs herauskommen, die selbst Brand New schmecken würden.

[Uncle M | VÖ: 19.10.15]
Muncie Girls:


Kala_thesis_2500x2500Kála – Thesis

Vor einem Jahr hieß es bei Kála noch Antithesis. Mit Thesis kommt nun die zweite EP der Innsbrucker digital via Uncle M. Nach der Antithese folgt also die These und stellt die platonische Argumentationsdialektik auf den Kopf. Auffallend dabei: Der Vorgänger lässt sich um drei Songs mehr Zeit, die finsterer und musikalisch differenzierter gehaltene Antithesis scheint sich also umständlicher artikulieren zu müssen, während die Thesis klarer und präziser daherkommt. Das mag nicht nur an der deutlich besseren Produktion liegen. Auch ist der Gesang bissiger und sind die Songs schwungvoller arrangiert. Dabei sind beide EPs aber auch gar nicht so unterschiedlich und keine der beiden wirkt wie eine Widerlegung der anderen. Mit Thesis widerlegen Kála allenfalls die mögliche, kritische Sichtweise, sie seien eine harmlose Band, zumal es ihnen gelingt im übersättigten Genre Post-Hardcore aufzufallen. Da macht es auch nicht so viel aus, wenn ein Song wie Tristesse doch ein bisschen harmlos wirkt, wenn mit Helena sogleich die Widerlegung folgt. Kála? Sollte man auf dem Schirm haben, spätestens falls irgendwann einmal die Synthesis kommen sollte.

[Unlce M | VÖ: 13.11.15]


 

Cover_ShameCity Light Thief – Shame

Schon länger als Kála sollte man City Light Thief auf dem Schirm haben. Auch die wabern irgendwo im Post-Hardcore herum, sind in der Genreeinordnung tatsächlich aber schwer zu fassen. Denn City Light Thief haben etwas, das vielen anderen fehlt: Einen gänzlich eigenen Stil, den man bisher am gelungensten auf Vacilando wahrnehmen durfte. Shame ordnet sich auch da ein, wenngleich es gerade auch in seiner Kürze zurückgelehnter und weniger hakenschlagend daherkommt. Symbolisch dafür darf sich Younger You feiern lassen, das überdies einer der besten CLT-Songs überhaupt ist. Insgesamt fahren die Grevenbroicher/Kölner eine gute EP auf (was anders auch nicht zu erwarten ist), die allerdings wegen des teilweise merklich schwächelnden und dennoch arg nach vorne gemischten Gesangs und der bescheideneren Gitarrenarbeit hinter der gewohnten Dringlichkeit City Light Thiefs‘ zurückbleibt.

[Midsummer Records | VÖ: 06.11.15]


Ära Krâ - EP - ArtworkÄra Krâ – s/t

Wenn eine Black-Metal-Band eine 3-Song EP veröffentlicht, darf man sich kein 6-minütiges, windiges Scheibchen vorstellen. So natürlich auch nicht bei Ära Krâ, die u.a. (Ex-)Mitglieder von Fuck Your Shadow From Behind (Vorgänger von Der Weg Einer Freiheit) und War From a Harlots Mouth in ihren Reihen wissen. Dass hier der im Genre ohnehin weit verbreitete Hang zum Monumentalen gebührend zelebriert wird, versteht sich fast von selbst. 18 Minuten bringt die selbstbetitelte EP auf den Zähler und was darin passiert, ist, nun ja: atemberaubend. Der Blast Beat gibt bei Strang & Schwert unbarmherzig das Tempo vor, führt aber keineswegs in die Eintönigkeit. Im Gegenteil. Der Song ist außergewöhnlich facettenreich geraten, was nicht nur – aber verdammt nochmal auch – am fast zweiminütigen Chopin-Klavier-Zwischenspiel liegt. Es spottet fast schon jeglicher Beschreibung einen Song derart runter- und im Anschluss wieder hochzufahren und in seiner Gänze so interessant zu strukturieren. Ära Krâ verstehen sich aber eben nicht nur auf Black Metal, sondern kosten es förmlich aus, auch teilweise post-rockig und hardcoredesk (Grauer Sand) oder bei Endlos („Alles färbst sich schwarz / rastlos lieg ich / rastlos lieg ich wach“) sogar punkesk (ohne Witz!) herumzuspielen. Wer das schafft ohne peinlich zu wirken, ist gut, wer das allerdings so herausragend schafft, heißt vermutlich Ära Krâ.

[Through Love Records | VÖ: 04.12.15]

Im Sampler Kurzverhör: City Light Thief

City Light Thief // Bild: prettyinnoise.de

30 Bands, 65 Seiten Booklet und ein guter Zweck: Auf dem DIY-Solisampler „Gleiches Unrecht für alle.“ veröffentlichen wir zusammen mit dem Musikmagazin Schallhafen auf dem Label My Favourite Chords Punkbands, die wir lieben, ganz unabhängig von ihrer Größe. Und wir sind davon überzeugt, dass auch ihr sie schnell ins Herz schließt. Um den Tag der Veröffentlichung angemessen entgegenzufiebern, enthüllen wir Stück für Stück eine Sampler-Band und lassen sie in unserem Kurzverhör gleich selbst zu Wort kommen. Wir fragen die Musiker, welches Unrecht sie am meisten umtreibt, warum sie genau diesen Song für den Sampler gewählt haben und was das Dasein als Band an Vor- und Nachteilen birgt.

Ganz schön viele Bands sind hier versammelt: Wer seid ihr und warum sollte der Hörer euch nicht skippen?

Moin. Wir sind City Light Thief aus Grevenbroich & Much. Wir sind hocherfreut Teil dieses Samplers zu sein. Ich glaub skippen sollte man auf dem Sampler einfach gar keinen Song – deshalb hört man sich ja Sampler an, damit man auch mal Bands hört, die sonst an einem vorbeigehen.

Worum geht es bei eurem Song genau?

Sagen wir es so: ums unterwegs sein, und das Für und Wieder dessen. „What haunts me is what I feel when I’m alone.“

Warum habt ihr gerade diesen Song für den Sampler ausgewählt?

Die Wahl hat uns Schallhafen-Redakteur Pascal abgenommen, der sich den Song quasi für den Sampler gewünscht hat. Da wir mit Pascal das bisher vielleicht schönste, weil interessierteste & an die Materie-gehendste Interview überhaupt geführt haben, wollten wir ihm diesen Wunsch sehr gern erfüllen.

Unser Sampler trägt den Titel “Gleiches Unrecht für alle.” Was kommt euch als erstes dazu in den Sinn?

Dass dies ein sehr richtiger Gedanke ist.

Welches Unrecht stößt euch am sauersten auf?

Wir haben jetzt keine bandinterne Umfrage gestartet, aber ich denke wir gehen alle mit dieser Antwort ziemlich konform: Es ist unglaublich, dass wir 2014 haben & es irgendwie immernoch keine Gleichstellung von Homosexuellen, bzw. homosexuellen Paaren bei uns gibt. Also, eigentlich gibt’s diese Gleichstellung noch nirgendwo. Das ist so fucking unglaublich, wenn man sich das mal durch den Kopf gehen lässt. Kann man richtig sauer drüber werden. „No freedom til we’re equal“, wie es so schön heißt.

Love and Hate: Was schätzt ihr am Bandsein besonders? Was treibt euch in den Wahnsinn?

Unglaublich super ist es natürlich, in eine Stadt wie beispielsweise Strasbourg zu fahren, um dort ein Konzert spielen zu dürfen, gute Menschen kennenzulernen, den kulturellen Horizont zu erweitern & am Ende alle in Einkaufswagen durch den Konzertraum düsen. Stark. In den Wahnsinn treibt uns eigentlich nur, wenn die CD im Autoradio zerkratzt bzw. das AUX- Kabel im Tourbus nicht funktioniert und man musiktechnisch auf dem Trockenen liegt. Schlimm!

Was weiß sonst keiner über euch – bis jetzt?

Wir hatten mal die absurde Möglichkeit, in Kroatien als Vorband von Limp Bizkit aufzutreten.

Das hat sich dann allerdings zerschlagen, als wir erfuhren dass wir nicht die ganze Ton-Produktion von Limp Bizkit mitnutzen dürften. Also, in blöd gesagt: wir hätten eine eigene PA mieten & aufstellen müssen. Was für ein Quatsch das gewesen wäre, hahaha…

Warum seid ihr eigentlich Teil des Samplers?

Sowohl der Schallhafen als auch heartcooksbrain sind uns seit jeher sehr wohl gegenüber eingestellt – vielen Dank dafür! – und wir freuen uns jetzt etwas „zurückgeben“ zu dürfen.

City Light Thief – Vacilando

City Light Thief - Vacilando

Die Hymne

Man hört es ja täglich: Wir leben in schnelllebigen Zeiten. Was heute noch als der heißeste Scheiß abgefeiert wird, ist morgen schon ranziges Zeug von vorgestern. Trend folgt auf Trend, Ereignisse und Entwicklungen liefern sich ein nicht enden wollendes, aufreibendes Rennen, Entschleunigung wird zum jederzeit gern gesehenen Stichwort. Mittendrin im Strudel der Umwälzungen: Die Musik. Genauer gesagt, der Post-Hardcore. Der schwemmte gerade in jüngerer Zeit eine Anzahl an atemberaubenden Bands – man nehme nur La DisputePianos Become The Teeth oder Touché Amoré – an, die man nur schwerlich überschauen konnte. Und die, man kann es kaum leugnen, doch einige dazu bewegt hat, den ollen Post-Hardcore als formelhaftes Genre mit wenig Überraschungspotential abzutun. Hier ein paar disharmonische Akkorde, da verschleppte Beats und ein bisschen vertracktes Drumming, dort ein paar kernige Shouts. Fertig. Könnte man meinen. Doch halt! Hier soll ja schließlich nach Punk, Emo, Hardcore oder Postrock nicht schon wieder ein Genre in die Existenzkrise geschrieben werden. Das wäre auch völlig vermessen. Und schlichtweg falsch.

Warum? Weil im zugegebenermaßen weiteren Spannungsfeld eben dieses ollen Post-Hardcore eben auch in regelmäßigen Abständen Bands des Weges vagabundieren, die etwaigen Krisenschreiberlingen jedes Wort kurzerhand voller Spielfreude um die Lauscher prügeln. Jüngstes Beispiel aus dieser erlesenen Riege: City Light Thief. Der Sechser, der seit 2009 unter diesem Namen durch die Landen tingelt, legt nämlich jetzt mit Vacilando sein jüngstes Werk vor. Und liefert elf Songs ab, die schon der leisesten Spur einer Möglichkeit genreimmanenter Eintönigkeit gehörig die Leviten liest. Schließlich bewegen sich City Light Thief mit Vacilando weit über etwaige Genregrenzen hinaus, schmiegen sich dann und wann an den guten, alten Stadionrock an, kokettieren zeitweise mit indieesquen Momenten und geben dort, wo es nötig ist, auch mal den Haudrauf. Dass die Spagate, die hier aufgeführt werden, bisweilen waghalsig ausfallen ist kein großes Wunder, im Gegenteil – die Dynamik, die dieser Platte inne wohnt, ist nur folgerichtig. Schließlich spielen hier nicht nur bloße Epigonen der oben erwähnten Trendsetter vor, nein, die musikalischen Vorbilder, die Songs wie Panica oder Makel erst möglich machen, sind schon in etwas älteren Jahrgängen zu suchen. Und sie sind groß.

Möglicherweise zu groß, möchte man zwischenzeitlich meinen, geistern den geneigten HörerInnen während Vacilando doch solch namhafte Bands wie Thursday oder vor allem(!) Thrice durch die Synapsen. Gerade die beeindruckend – und ja, wir müssen an dieser Stelle auf dieses bescheuerte Wort zurück greifen – tight aufspielende Rhythmussektion, die eines Hasen auf der Flucht gleich, einen Haken nach dem anderen schlägt, lässt zwangsläufig Erinnerungen an späte Thrice aufkommen. Die immer wieder durch die Songs wabernden Gitarrenfiguren, die sich mit jeder Note vor dem Teppeischen Riffsport verneigen, machen diesen Eindruck schließlich komplett. Dass die Stücke dennoch nicht zur stumpfen Kopie geraten, ist nun vor allem der Art und Weise zu verdanken, mit der City Light Thief die verschiedenen Songbausteine kombinieren. Was dabei dann herum kommt, ist durchgehend aller Ehren wert. Schon der Opener Battue bohrt dicke Brette, macht ohne falsche Zurückhaltung und mit viel Bohei den Weg frei. Zum Beispiel für einen Refrain, der mitsamt seines unwiderstehlichen Gitarrenlaufs vor allem eines ist: Unverschämt eingängig. Oder für die Single Panica. Ein Stück, das vor den Bühnen der Welt mit beängstigender Zuverlässigkeit für fliegende Arme und blaue Flecken sorgen dürfte. Und das sich ganz nebenher mit jedem Hördurchlauf mehr zum verdammten Hit mausert. Oder für die Gitarrenarbeit in Portland, Maine, in die man sich in Mitten der auf Vacilando omnipräsenten Gangshouts glatt verlieben könnte. Ach ja, die Gangshouts: Wohl ein Merkmal dieser Platte, an dem sich so manche Geister scheiden dürften, ist doch der inflationäre Einsatz selbiger durchaus hinterfragbar. Andererseits bekommt die gesamte Platte, hat man sich erstmal an die überbordende Mehrstimmigkeit gewöhnt, eine gänzlich unvermutete Dynamik, wird Vacilando zu einer nicht enden wollenden Hymne. Dabei leuchten gerade die Songs, die zwischendurch ein wenig das Tempo heraus nehmen, am hellsten. Wird das Finale, auf das das – man schreie bitte jede Silbe lauthals in den Tag – unglaubliche Helicopter Youth langsam, aber zielstrebig, hinarbeitet, umso umwerfender. Wird das getragene Omori in seiner balladesken Art mal eben zu einem der beeindruckendsten Songs der Platte.

So braucht sich Vacilando dann auch gar nicht mal vor Bands wie Thursday oder Thrice verstecken. Klar, diese Platte kann Werken wie Vheissu oder Full Collapse kein halb volles Glas Wasser reichen. Klar ist aber auch, dass City Light Thief das auch zu keiner Sekunde vorhaben. Für bloßes Epigonentum ist Vacilando nämlich zu eigenständig. Und auch irgendwie zu gut.

8/10

Anspieltipps: Panica, Helicopter Youth, Makel, Omori

(Martin Smeets)

City Light Thief – Vacilando | Midsummer (Cargo Records) | VÖ: 31.05.2013 | CD/LP/Digital

City Light Thief – Music of Chance

City Light Thief aus Grevenbroich sind spätestens seit ihrem 2011er Debut und ihrer Tour mit Thursday keine Unbekannten mehr. Hatte ihr Erstling Laviin schon für Lobeshymnen gesorgt, werden diese bei dem Nachfolger mit dem Titel Music of Chance garantiert nicht verstimmen. Zudem hier ganz kreativ und selbstbewusst der Roman The Music of Chance von Paul Auster vertont wurde. Die Band begleitet den Protagonisten Jim Nashe, einen Feuerwehrmann, der seinen Job verliert, fortan ziellos die Staaten bereist und sich in vielen kuriosen Situationen bewähren muss, um sich schließlich allein mit 10000 Steinen auf einer Wiese wiederzufinden, aus denen er eine Mauer errichten soll. Soviel zu der textlichen Vorlage. Kennen muss man diese natürlich nicht, denn allein durch den dynamischen Sound, wird der Hörer auf eine aufregende Reise mitgenommen. Im Gegensatz zum Vorgänger, nehmen sich City Light Thief bewusst Zeit für ihre Songs und lassen ihnen den Raum um sich zu entfalten.

Rein musikalisch bewegen sich City Light Thief auf höchstem Niveau und zeigen auf insgesamt vier Tracks, mit einer Gesamtspielzeit von circa 20 Minuten, das komplette Spektrum ihrer Fähigkeiten. Verspürt man mit Beginn des Albums einen starken Drang sich zu der mitreißenden Musik zu bewegen, verdichtet sich mit der zweiten Hälfte des Albums die Atmosphäre und die ruhigen, nachdenklichen Momente breiten sich aus. Die Songs pendeln zwischen den Extremen (schnell, langsam, laut, leise) ohne dabei einfach nur zu puren Chlichés zu verkommen. Es werden gezielt Kontrapunkte gesetzt, die den Songs Tiefgang und Komplexität verleihen. Der Clean Gesang weiß durch die Bank zu gefallen, auch der, im Vergleich zum Debut, verstärkte Einsatz von Shouts verstärkt die Dynamik der einzelnen Songs und auch mehrstimmiger Gesang wird hier und da, wohldosiert geboten. Die unverzerrten Gitarren liefern knackige Riffs und wunderschöne Melodien. Die Atmosphäre wird auch von der tollen, intimen Aufnahmeumgebung beeinflusst. So wurde das Album nicht in einem sterilen Studio, sondern im Haus eines Bekannten aufgenommen.

City Light Thief finden ihre eigene Nische im großen Raum diverser Post-Hardcore Bands. Sie liefern mit Music of Chance ein energiegeladenes und mitreißendes Album ab, das vor allem durch seine Pop Anleihen nie den positiven Grundtenor verliert, den man in letzter Zeit doch so selten in diesem Genre hört. Music of Chance ist mitreißend, dabei strukturiert und nicht so verkopft wie bei anderen Genre-Vertretern, ohne dabei flach oder einfallslos zu klingen. Post-Hardcore trifft Pop! Dieses Experiment ist erfolgreich geglückt.  8/10

(Dominik Iwan)