News 27/04/12

  • Get Well Soon veröffentlichen zwar erst Ende August ihre neue Platte, doch einen Song daraus gibt es bereits jetzt zu bestaunen. Zu bestaunen gibt es nebenbei auch noch einen überaus seltsamen Albumtitel, den da Herr Gropper ersonnen hat: The Scarlet Beast O’Seven Heads-La Bestia Scarlatta Con Sette Teste.
    You Cannot Cast Out The Demons (You Might As Well Dance) gibt es hier:

     
  • Conor Oberst ist ein vielbeschäftigter Mann. Da ihm das bisher jedoch wohl nicht ausreichte, haben er und seine alten Kumpanen die alte Band Desaparecidos wieder ins Leben gerufen. Die Singer/Songwriter-Spuren führen das einstige Wunderkind über Countrypfade wieder zurück auf verzerrtes und lautes Gebiet.

  • Eine Band- und Albumempfehlung sei an dieser Stelle noch nachgeschoben: Vor genau einer Woche haben die frames aus Niedersachsen ihr zweites Album namens IN VIA unter die Menschen gebracht. Und es ist gut, dass sie das getan haben, nicht nur weil sie Hermann Hesse an zwei Stellen auf die Platte gebannt haben, sondern weil letztere schlichtweg saugut ist. Anhören und kaufen (auch in sehr schicker Vinyl-Version) kann man die zart-harte Postrock-Scheibe u.a. hier:

Pennywise – All Or Nothing

Phrasenschweine

Es ist ja so eine Sache mit den Totgesagten. Pennywise? Braucht kein Mensch. Ein schnell gefälltes Urteil. Und kein falsches, nimmt man die bislang kaum vorhandene Wandlungsfähigkeit der Band und ihr letzten beiden doch sehr mediokren Studioalben in den Blick. Da passte es ins Bild, dass sich vor einiger Zeit dann auch Sänger Jim Lindberg – dessen Stimme die Band nicht zuletzt entscheidend ausmachte – verabschiedete. Umso überraschender ist es, dass sich die Band, verstärkt um die Ignite-Frontsau Zoli Teglas, noch einmal aufraffen konnte und mit All Or Nothing jetzt eine neue Platte vorlegt. Ein gefundenes Fressen für eine schöne Schimpftirade. Möchte man meinen.

All Or Nothing also. Alles an dieser Platte schreit zunächst „Wir wollen es jetzt aber mal richtig wissen.“ Das altbekannte Pennywise-Logo prangt giftig grün vom Cover, der Titel gibt die Richtung vor: Ganz oder gar nicht. Dementsprechend schlimm: Der Opener, Titeltrack und gleichzeitig erster Vorabsong All Or Nothing macht erst einmal gar nichts anders, als man es bislang von der Band gewöhnt war. Braucht kein Mensch also? Mitnichten. Die sanften Überraschungen folgen nämlich erst nach dem Einstieg. Zoli Teglas steht der Band ausgezeichnet und hilft entscheidend mit, dass die Band den Karren tatsächlich aus dem Dreck zieht. Zum ersten mal seit gefühlten Jahrzehnten haben Pennywise mal wieder an den Reglern gedreht und fahren nicht den immergleichen Sound auf. Die Gitarrenarbeit passt sich an Teglas doch sehr anderen – und vor allem wesentlich flexibleren – Gesangsvortrag an und zieht dabei die Drums gleich mit. Neue Rhythmen, neue Melodien. Und nicht jedes Eck von Powerchords verstopft. Was dabei rumkommt ist dennoch durch und durch Pennywise. Nur frischer. Besser. Einen Brecher wie Waste Another Day hat man sich von Pennywise schon lange mal wieder gewöhnt. Auf Revolution wären Bad Religion mitsamt den Chören bestimmt stolz gewesen, wenn es denn ihr Song wäre. Richtig stark werden Pennywise ohnehin genau dann, wenn sie sich komplett von alten Gewohnheiten lösen. Let Us Hear Your Voice ist so ein Beispiel. Druckvoll, kompakt, melodieverliebt wie noch nie. Und sogar mit Solo. Ein Song für den Sommer von Pennywise, das hätte man sich so wohl kaum träumen lassen. Beinahe ein Hit. We Have It All geht dann schließlich noch einen Schritt weiter und zieht die Band geradezu ins Stadion und All Along wagt mit seinem Alien-Gedächtnisriff ein vorsichtiges Selbstzitat. Kann man machen.

Nun gut, wer nach diesen Zeilen meint, Pennywise wären jetzt zu einer gänzlich anderen Band mutiert, der irrt natürlich. Das ganze klingt nach wie vor unverwechselbar nach Pennywise. Nur eben nach starken Pennywise. Diese Platte streicht alles, was ab Land Of The Free? passiert ist und zeigt, wozu Punkrock eigentlich im Stande ist. Mission erfüllt, Patient lebendiger denn je. Und so wurde also das, was als gepfefferter Veriss geplant war zum Lob. Man hätte es ihnen nicht mehr zugetraut. Totgesagte eben.

(Martin Smeets) 

Japandroids – Rollen an

Wie wir bereits begeistert berichtet haben, haben die beiden Herren da oben, namentlich die Japandroids, eine neue Platte eingespielt, aufgenommen und auch schon fertig gemastert. Für all diejenigen, die dies inzwischen wieder vergessen haben: Celebration Rock wird das Teil heißen. Und jetzt lassen sich die Japandroids auch schon ein wenig in die Karten schauen. So gibt es zum Beispiel folgende Tracklist:

1 The Nights Of Wine And Roses
2 Fire’s Highway
3 Evil’s Sway
4 For The Love Of Ivy
5 Adrenaline Nightshift
6 Younger Us
7 The House That Heaven Built
8 Continuous Thunder

Außerdem gibt es eine erste Single: The House That Heaven Built. Das klingt dann auch schon vom Titel her ganz so, wie man es von diesem Monstrum von Band auch erwarten kann: großspurig, vermessen, krachig. Und ja, die Band macht genau dort weiter, wo sie vor ein paar Jahren mit Post-Nothing aufgehört hat: Zwei Typen machen Krach für fünf. Aber überzeugt euch selbst:

Und für all diejenigen, die sich von diesem ungehobelten nach vorne Sprinten nicht angesprochen fühlen, möchten wir gleich noch das etwas gemächlichere Jack The Ripper nachschieben:

News 22/04/12

  • Neues von Hot Water Music. Nach dem ersten Leak in Form des Songs Drag my Body, gibt es nun die erste Single, aus dem im Mai erscheinendem Album Exister. Also viel Spass mit State of Grace!
  • Wo wir schon bei neuen Songs sind: Die Donots streamen seit gestern ihr neues Album Wake the Dogs. Wer also schon mal vorab in das neue Album der Ibbenbürer reinhören will, kann es nun hier tun. Für alle anderen und dem Rest der Fans sei die kommende Woche ans Herz gelegt, denn ab da ist das Album auch käuflich zu erwerben. Sowohl in der CD Variante, samt goldenem Ticket für ein Privat Konzert und auf rotem Vinyl!
  • Habt ihr an Frau Potz Gefallen gefunden? Dann sei euch wärmstens dieser Link empfohlen. Zusammen mit den den Leuten von Tackleberry und Featuring Yourself gibt es ordentlich was auf die Ohren!

 

206 – Neues Video

Es ist ein ja schlecht gehütetes Geheimnis, dass 206 hier einen guten Stand genießen. Auch nicht ganz zu unrecht, hat die Band der alten Dame Punk doch eine Seite abgetrotzt, der man in dieser Form bislang nicht im Übermaß begegnet ist. Und der man dementsprechend noch nicht müde ist. Aus ihrem ersten und nach wie vor aktuellen Album Republik der Heiserkeit gibt es jetzt ein neues Video zu bestaunen. Und zwar zum Song Kratzer To The Top. Nun, Menschen die Sprache und Schrift ganz traditionalistisch als Heiligtümer bewahren möchten, werden ob des Titels vielleicht eine kleine Herzattacke erleiden müssen. Was es aber mit diesem etwas seltsam anmutenden Titel und dem Song selber auf sich hat, wird von der Band dann auch bereitwillig erklärt:

„Der Song hält den Moment fest, in dem ein Lebenszustand kippt: Grad so hast du’s geschafft, eine Idee in die Tat umzusetzen und im nächsten Moment knallt dir wieder irgendwas vors Gesicht: eine Faust, ein abstürzender Satellit, oder du fährst mit deinem kaputten Fahrrad gegen eine Wand. Das ist der Punkt, an dem es nur weitergehen kann. Einfach: Aus Fehlern und Wunden lernen, eben: (mit) Kratzer To The Top“

Und nun genug gesabbelt. Hier das Video:

News 15/04/12

  • Die Moving Mountains veröffentlichen am 24. April eine akustische 4-Song-EP namens New Light mit jeweils 2 Songs von ihren Alben Pneuma und Waves. Was das soll? Nun ja, innovativ ist das nicht gerade, wenn „altes“ Songmaterial nochmals aufbereitet wird, gut wird es vermutlich trotzdem. 1/4 der EP gibt es bereits hier zu hören:
    Moving Mountains – Alleviate

    Ein weiteres Viertel, nämlich Where The Bodies Lie, gibt es hier bei VISIONS.
  • Und weil schöne Musik ungern einsam ist, gibt es an dieser Stelle auch noch ein paar Hinweise zu einer erst kürzlich von uns entdeckten Band. Ja, manchmal brauchen wir eben ein bisschen länger, aber wie heißt es schön abgedroschen: besser spät als nie. Naja, so spät sind wir vielleicht gar nicht dran. Denn Wassermanns Fiebertraum, um die es geht, gibt es erst seit 2011. Vor wenigen Tagen haben sie ihr Erstlingswerk namens Brandung veröffentlicht, dessen man bisher leider nicht im Handel habhaft werden kann. Was die vier aus den „Tiefen der Donau“ darauf bereithalten, kann untenstehend genauer beschnuppert werden. Für Explosions In The Sky oder This Will Destroy You geschulte Ohren dürfte das aber sehr vertraut klingen und man darf davon ausgehen, dass eben jene im Bandraum eine unerschöpfliche Inspirationsquelle waren. Mehr noch erinnern Wassermanns Fiebertraum vielleicht an Moonlit Sailor, denen sie (Vorsicht Wortspiel) durchaus das Wasser reichen können. Zu oben genannten Genre-Helden des Postrock ist es zwar noch ein bisschen hin, aber was sollte eine so talentierte junge Band davon abhalten dorthin zu kommen?
    Wer Wassermanns Fiebertraum live sehen möchte, sollte nicht zögern und eines der hier gelisteten Konzerte in nächster Zeit aufsuchen.
    Höreindrucke gibt es hier:


Update 18.04.: Besagte Brandung kann nun auf der Bandcamp-Seite von Wasssermanns Fiebertraum in Gänze angehört und in digitaler Form käuflich erworben werden.

The Ataris – Welcome The Night

Alles nichts

Was man nicht alles wollen könnte, so zwischen verstiegenen philosophischen Spekulationen und dem schlichten Verlangen nach einem Teller Suppe. Gerade als ziemlich erfolgreiche Band. Wenn man in den letzten Jahren fast durch die Decke gegangen ist und mit Boys Of Summer eine Coverversion auf die Beine gestellt hat, die nicht eben selten für das Original gehalten wird. Einfach gesagt: wenn man 2007 also gerade Mitglied bei The Ataris ist. Da kommt man auf Ideen. Aus vier mach sieben? Keyboard und Cello in den bisherigen Bandsound integrieren? Im Pop-punk? Na wenn das mal gut geht.

Nun: Geht es nicht. Zumindest nicht so richtig. Erster Hördurchgang: Verwunderung. Fassungslosigkeit. Das sind The Ataris? Kann eigentlich nicht sein, aber auch die CD verrät nichts anderes. Also noch einmal von vorne. Und aus dem anfänglichen Unverständnis wird allmählich Respekt. Hier hat eine Band, die – wie erwähnt – eigentlich nichts anderes tun bräuchte, als den Sound vom Vorgänger So long, Astoria weiter zu kultivieren, mal eben keinen Stein auf dem anderen gelassen und so ziemlich alles umgeworfen und neu aufgebaut. Da wurde halt das Wörtchen Punk vor dem Pop mal weggestrichen, Kris Roe taucht in Stimmregionen ab, die man – mit Verlaub – einem blonden Surferbubi so nicht zutrauen würde und nach Uffda-Rhythmen sucht man vergebens. Dabei stampft der Opener Not Capable Of Love noch halbwegs geradeaus drauf los: Eine bös verzerrte Gitarre gibt den Weg vor, die Rhythmusfraktion folgt. Und Roe zeigt mal eben, wo er zwischen Strophe und dem gelungenen Refrain mit seiner Stimme überall herumturnen kann. So kann es weitergehen? Weit gefehlt. Schon direkt im Anschluss servieren uns die Sieben Cardiff-By-The-Sea, einen Song, der mit so vielen Ideen und Details ausgeschmückt ist, wie es in den Anfangstagen wohl für eine ganze Platte gereicht hätte. Und vor allem: Einen einwandfreien Popsong. Noch dazu einen guten. Das Problem mit all den Streichern und Keyboards und der Atmosphäre und überhaupt dem Pop ist allerdings: Sie haben halt übertrieben. Dann klebt ein eigentlich nicht wirklich schlechter Song wie And We All Become Like Smoke nun mal so sehr, dass man ihn nicht mehr anfassen möchte. Und links liegen lässt. Schade drum. Demgegenüber steht allerdings auch so einiges auf der Habenseite: das sauber durchgekopfnickte Connections Are More Dangerous Then Lies, das beschwingte Whatever Lies Will Help You Rest inklusive Roes Ausflug zur Kopfstimme und allen voran The Cheyenne Line. Letzteres bewirbt sich ernsthaft für den besten Song, den The Ataris bislang auf Band gebracht haben. Spannend, mitreißend, atmosphärisch. Hier passt dann wirklich alles zusammen. Und man bekommt eine Ahnung von dem, was auf dieser Platte vielleicht möglich gewesen wäre.

So ist Welcome The Night nicht das Überalbum, das man immer und überall hören möchte, geworden. Es scheitert am eigenen Anspruch – schließlich wurden seitens der Band als Referenz gar Sigur Rós aus dem Hut gezaubert. Diese Platte ist vielmehr eine künstlerische Neuausrichtung zum überraschendsten Zeitpunkt, ein Befreiungsschlag gegen die Erwartungshaltungen, die an eine aufstrebende Band nun einmal herangetragen werden.  Ein gelungener Emanzipationsversuch also. Und in der Nachschau gleichzeitig auch ein kommerzieller Freitod. Sie wollten alles, sie bekamen nichts. Und davor zücke ich meinen virtuellen Hut.

(Martin Smeets)

Die Ärzte – Album zum hören

Die drei Herren da oben haben (bekanntermaßen) eine neue Platte in der Hinterhand. Und zwar Auch. Und weil Die Ärzte es halt können, lassen sie ihr komplettes neues Album bei Youtube hören. Die ersten Einschätzungen schwanken übrigens zwischen ‚bestes Album seit 13‚ und ‚eine Karikatur ihrer selbst.‘ Meinungsbildung dürft ihr selber nun hier betreiben.

Klick!

Und hier noch eine Tracklist:

1. Ist das noch Punkrock?
2. Bettmagnet
3. Sohn der Leere
4. TCR
5. Das darfst du
6. Tamagotchi
7. M&F
8. Freundschaft ist Kunst
9. Angekumpelt
10. Waldspaziergang mit Folgen
11. Fiasko
12. Miststück
13. Das finde ich gut
14. Cpt. Metal
15. Die Hard
16. zeiDverschwÄndung

News 13/04/12

  • Wie bereits berichtet, gibt es von den Donots am 27.04.2012 eine neue Platte namens Wake The Dogs. Nachdem der Titeltrack ja bereits vorgestellt wurde, und man zuletzt in ein kleines Songpreview hineinhören durfte, stellt die Band nun die zweite Single Come Away With Me vor. Und die zeigt, um wie viel sich die Donots seit der Kehrtwende von Coma Chameleon inzwischen nach vorne gearbeitet haben: ein getragener Song inklusive Streichern und ausladendem Refrain, der aber dennoch nicht in schnödem Powerballadenkitsch landet, sondern jederzeit spannend bleibt. Wer das nicht glauben will, überzeuge sich selbst bei Tape TV.
  • Neuigkeiten gibt es auch von Green Day. Die haben die letzte Zeit mit ihrem Alltime-Produzenten Rob Cavallo im Studio verbracht und veröffentlichen dieses Jahr nicht eins, nicht zwei, sonder ganze drei Albem. Das ganze heißt dann ¡Uno! ¡Dos! ¡Tre! und erscheint am 21. September, 09. November und am 13. Januar 2013. Von seiten der Band heißt es dazu: “We are at the most prolific and creative time in our lives. This is the best music we’ve ever written, and the songs just keep coming,” said the members of Green Day. “Instead of making one album, we are making a three album trilogy. Every song has the power and energy that represents Green Day on all emotional levels. We just can’t help ourselves… We are going epic as fuck!“

News 12/04/12

  • Zwar haben wir bereits gestern diesen Link zum kompletten Album Stream, des Debutalbums von The Tidal Sleep, auf Facebook gepostet, dennoch möchten wir an dieser Stelle nochmals das Schlaglicht auf dieses Album richten. Das selbstbetitelte Erstlingswerk, das sieben Tracks umfasst, erscheint am 15. April, auf This Charming Man Records, als CD Version. Das Vinyl Release ist für den 27. April geplant. Dabei orientiert sich die Band aus dem Süden der Republik sehr am Sound von La Dispute, Touché Amoré und den weiteren Bands rund um The Wave und erweitert das Ganze um Postrock Einlagen. Und so viel kann man schon mal verraten: Das Ding ist mehr als gut geworden!
  • Ebenfalls kurz vor dem Release steht das neue Album der Cancer Bats. Das Album Dead Set on Living erscheint am 20. April und um die Wartezeit zu überstehen, gibt es einen weiteren Track der Platte, mit dem Titel Bricks and Mortar.

  • Nach diversen Veröffentlichungen und einigen Touren, u.a mit Fucked Up, ist es im Mai endlich die Zeit für das Debutalbum von OFF! gekommen. Die Band rund um Ikone Keith Morris (Ex-Black Flag und Cirlce Jerks) zelebrieren Oldschool Hardcore in jeder Hinsicht. Das macht sich nicht nur am Sound sondern auch an ihrem Cover-Art bemerkbar. Hier gibt es schon mal das erste Video zum bald veröffentlichten Album.

  • Zum Schluss noch das neue Video von The Used zu ihrem Song I come alive von ihrem neuen Album Vulnerable.